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Art & Art Work Art & Art Work

Art & Art Work

Art at BERLIN-KLINIK International Hospital and Dental Clinic

Ballett BERLIN

Staatsballett Berlin Intendant Vladimir Malachov und BERLIN KLINIK Zahnklinik Mitte CA Dr. Dr. Stefan Schermer

Was verkörpert Leistungsfähigkeit, Schönheit, Hingabe und höchste Qualifikation in Kombination und Einheit mit Kunst und Tradition besser als Ballett. Wir haben uns als Werbeträger für 2010 und für künftige Projekte für das Thema Ballett entschieden. Eine Ballerina hat eine ungewöhnlich lang dauernde und harte Ausbildung vor sich, bevor man sie das erste mal auf der Bühne bewundern darf. Eine Solistin hat oft mehr “Betriebsstunden” hinter sich als jeder Handwerker oder Sportler gleichen Alters. Und dennoch ist es nicht nur Leistungssport-sondern Kunst und Bühnenschauspiel. Ebenso ist es in der Medizin und im besonders in der Chirurgie in der Ausbildungen bis zu 10 Jahren keine Besonderheit sind. Ballett der Spitzenklasse und BERLIN-KLINIK Zahnklinik Mitte – eine aus unserer Sicht in sich schlüssige Verbindung. Seit mehr als fünf Jahren hat Berlin eine große eigenständige Ballett-Institution: Das Staatsballett Berlin. Die Ballett-Compagnie ging 2004 aus der Stiftung Oper in Berlin hervor, die vom Land Berlin ins Leben gerufen wurde, um für die drei institutionalisierten Berliner Musiktheater und das Ballett zeitgemäße Strukturen zu schaffen. Die vormaligen Ballett-Compagnien der drei Opernhäuser wurden in eine Institution überführt: das Staatsballett Berlin. Intendant Vladimir Malakhov, eine der renommiertesten und profiliertesten Künstler-Persönlichkeiten der Ballettwelt, ist ein Erbe anvertraut, das seine Wurzeln in einer abwechslungsreichen Ballettgeschichte hat: Die Kunstform Ballett hat in Berlin Tradition, hat Durststrecken überstanden und zahlreiche Sternstunden erlebt – Zeichen ihrer lebendigen Individualität.
Vladimir Malachov Ballett Berlin.
Mit Vladimir Malakhov als Ballett-Intendanten sind die Weichen für die Zukunft gestellt: Als Primus inter pares steht er an der Spitze einer klassisch geschulten Compagnie, die sich aus 88 Tänzerinnen und Tänzern, einem Principal Guest, und einem Eleven zusammensetzt; damit ist das Staatsballett Berlin gegenwärtig die größte Compagnie Deutschlands. Gemäß dem Leitsatz des Staatsballetts Berlin „die Tradition bewahren, die Gegenwart sichtbar machen und die Zukunft fördern” ist es Vladimir Malakhovs Ziel, ein unverwechselbares Ensemble zu formen, die tänzerische Qualität zu sichern, und ein auf die Compagnie zugeschnittenes Repertoire aufzubauen. Das Staatsballett Berlin formuliert den Anspruch, nicht nur seinen Standort Berlin zur Hauptstadt des Tanzes zu machen, sondern auch von Berlin aus in die internationale Tanzwelt auszustrahlen und das Staatsballett Berlin international in dem Kreis der bedeutendsten Compagnien der Welt zu etablieren.

Ballett Berlin und Stiftung Oper Berlin

Das Staatsballett Berlin präsentiert seine Vorstellungen auf den Bühnen der Stiftung Oper in Berlin: an der Deutschen Oper Berlin, der Komischen Oper Berlin und der Staatsoper Unter den Linden. Für die Zeit der Sanierung der Staatsoper Unter den Linden ab der Spielzeit 2010| 2011 wird das Schiller Theater eine weitere Spielstätte für das Staatsballett Berlin sein. Der größte Akzent der Spielplangestaltung für das Staatsballett Berlin liegt auf dem klassischen Repertoire, das durch Werke der klassischen Moderne ergänzt wird. Um den individuellen Stil des Ensembles zu entfalten und persönlich mit der Compagnie zu arbeiten, werden zeitgenössische Choreographen eingeladen. Eine experimentelle Plattform finden choreographisch ambitionierte Mitglieder des Ensembles im Projekt “Shut up and dance!”, das in regelmäßigen Abständen neu erarbeitet wird. Im zweijährigen Rhythmus veranstaltet das Staatsballett Berlin die Ballettwoche INTERNATIONAL DANCE SUMMIT BERLIN. Auf diesem Tanzgipfel begegnet das Staatsballett Berlin einer Gastcompagnie und macht den intensiven Austausch mit dem Publikum durch zahlreiche Sonder-veranstaltungen möglich. Auch der 2007 gegründete Verein Tanz ist KLASSE! ermöglicht die Interaktion zwischen dem Staatsballett Berlin und seinem Publikum. Der gemeinnützige Verein realisiert zusammen mit Tanzpädagogen der Compagnie das Education-Programm des Staatsballetts Berlin. Abgestimmt auf die individuellen Bedürfnisse der Teilnehmer werden zahlreiche Workshops sowie multimediale Angebote zum Programm des Staatsballetts Berlin verwirklicht. Im Vordergrund steht die Integration von Tanz und Ballett in den Schulalltag. Vor allem Kinder, welche keinen direkten Zugang zu diesen Kunstformen haben, werden angesprochen — der Name Tanz ist KLASSE! ist Programm. Eine nachhaltige Wirkung wird durch langfristig angelegte Patenschaften und Projekte erzielt.

BERLIN-KLINIK und FREUNDE UND FÖRDERER DES STAATSBALLETTS BERLIN E.V.

Mit Gründung des Staatsballetts Berlin im Jahr 2004 wurde der Verein der Freunde und Förderer des Staatsballetts Berlin ins Leben gerufen. Durch sein Engagement werden neue Perspektiven für die Compagnie eröffnet. Neben der finanziellen Unterstützung konkreter Projekte funktioniert der Verein als zuverlässiges Netzwerk und vermittelt wertvolle Allianzen mit der Wirtschaft. Die Geschäftsführung der BERLIN-KLINIK war Pate des Staatsballett bis 2010. Zur Verwirklichung seiner Ziele braucht das Staatsballett Berlin Unterstützung. Dafür gibt es die Freunde und Förderer. Die Mitglieder des Freundeskreises sind dem Staatsballett auf besondere Weise verbunden. Sie setzen sich auf vielfältigen Wegen für die Compagnie ein – mit ihrem Mitgliedsbeitrag, aber auch als Fürsprecher, Multiplikatoren oder Ratgeber. Mit Hilfe des Freundeskreises können konkrete Projekte finanziert werden, etwa die Kostüme für eine Produktion des Staatsballetts oder das Engagement eines prominenten Gast-Tänzers. Der Verein möchte jedoch auch eigene Projekte initiieren, zum Beispiel die neue Ballettwoche des Staatsballetts Berlin, die erstmals für die Spielzeit 2005/2006 geplant ist. Durch seine Funktion als zuverlässiges Netzwerk vermittelt der Freundeskreis wertvolle Allianzen mit Wirtschaft und Wissenschaft und schafft dadurch neue Perspektiven für das Staatsballett
Berlin – sei es durch Kooperationen mit Universitäten und Künstlern oder durch die Zusammenarbeit mit befreundeten Unternehmen.

Liudmilla Konovalova, Solistin Zahnklinik Mitte BERLIN KLINIK Klinik für MKG Chirurgie Plastische Operationen Zahnklinik für Oralchirurgie und Implantologie Implantat Berlin Implantate
Liudmilla Konovalova, ehem. Solistin beim Staatsballett Berlin © Gene R. Schiavone

 

Elisa Carrillo-Cabrera, Solistin beim Staatsballett Berlin Zahnklinik Mitte BERLIN KLINIK Klinik für MKG Chirurgie Plastische Operationen Zahnklinik für Oralchirurgie und Implantologie Implantat Berlin Implantate
Elisa Carrillo-Cabrera, Solistin beim Staatsballett Berlin © Wolfgang Jahnke

 

Pointe und Tutu Kunst und Advertising

Ballett Berlin und Berlin Klinik 

Was verkörpert Leistungsfähigkeit, Schönheit, Hingabe und höchste Qualifikation in Kombination und Einheit mit Kunst und Tradition besser als Ballett. Wir haben uns als Werbeträger für 2010 für das Thema Ballett entschieden. Ballett und Berlin Klinik Zahnklinik Mitte – eine in sich schlüssige Verbindung. Christoph F. Kaden Zahnarzt, Photograph und Künstler fotografierte 2 russische Ballerinas vom Staatsballett Berlin für unsere 2010 / 2011 adverts in der BERLIN-KLINIK. Weitere Fotos dieses Projekts finden Sie bei: campus-arts.de

Ballett Kunst in der Zahnklinik Mitte Berlin Klinik Implantat Berlin Implantate Veneers Bleaching Ästhetische Zahnheilkunde Dr. Dr. Schermer

Ballett Kunst in der Zahnklinik Mitte Berlin Klinik Implantat Berlin Implantate Veneers Bleaching Ästhetische Zahnheilkunde Dr. Dr. Schermer

Ballett Kunst in der Zahnklinik Mitte OP Berlin Klinik Implantat Berlin Implantate Veneers Bleaching Ästhetische Zahnheilkunde Dr. Dr. Schermer

Ballett Kunst in der Zahnklinik Mitte Berlin Klinik Implantat Berlin Implantate Veneers Prophylaxe Bleaching Ästhetische Zahnheilkunde Dr. Dr. Schermer

Zahnarzt Ballett Kunst in der Zahnklinik Mitte Berlin Klinik Implantat Berlin Implantate Veneers Bleaching Ästhetische Zahnheilkunde Dr. Dr. Schermer

Lina Maybach

Intensive Farbigkeit, besonderes Licht und ungewöhnliche Bildausschnitte sind die Dinge, die Lina Maybach bei der Entstehung ihrer Bilder interessieren. Alltägliche Gegenstände und unspektakuläre Details in der Natur, mit fotografischer Genauigkeit gemalt, werden durch Komposition und Farbe in Szene gesetzt und bekommen so ihren eigenen Charme. Die Bilder sind mit Acryl und hochwertigen Pigmenten auf Leinwand gemalt. Zum Teil integriert die Malerin verschiedene Materialien wie Stoffe, gemusterte Papiere etc. In ihren Collagen kombiniert sie unterschiedliche Fotos, die sie anschließend übermalt und verfremder.
Vita Lina Maybach
1966: geboren, lebt in Berlin.
1994: Abschluss des Kunststudiums an der Hochschule der Künste in Berlin als Meisterschülerin, seitdem als freischaffende bildende Künstlerin tätig.
Kontakt: Lina Maybach • www.lina-maybach.deinfo@lina-maybach.de

Lina Maybach Rosa Tulpen
Rosa Tulpen, Acryl auf Leinwand, 90×100 cm

 

Sonnenhut, Acryl auf Leinwand, 90x100 cm
Sonnenhut, Acryl auf Leinwand, 90×100 cm

 

Cosmea, Acryl auf Leinwand, 40x60 cm
Cosmea, Acryl auf Leinwand, 40×60 cm

 

 Forsythien, Acryl auf Leinwand, 40x60 cm
Forsythien, Acryl auf Leinwand, 40×60 cm

 

Iris, Acryl auf Leinwand, 40x60 cm
Iris, Acryl auf Leinwand, 40×60 cm
Christoph Friedrich Kaden
Künstler und Zahnarzt Christoph F. Kaden Kunst in der Zahnklinik Mitte BERLIN KLINIK Implantat Berlin Implantate Berlin
Christoph Friedrich Kaden

Der gebürtige Berliner Künstler Christoph F. Kaden ist nicht nur langjährig in der Kunstphotographie tätig, sondern ebenfalls in Bereichen wie Malerei als auch Plastik. Seine Arbeiten umfassen eine breite Palette von interessanten freien Aufnahmen aus der Landschafts-, Architektur-, Reise- und vor allem Portraitphotographie, die er nicht klassisch inszeniert, sondern authentisch wirken lässt. Die Art seiner Photographie umschreibt er wie folgt: “Die Philosophie meiner Photo-graphie ist es das eigentlich-authentische Leben zu offenbaren, Details aufzuzeigen und Momente einzufangen, die uns zwar alltäglich, aber nicht allgegenwärtig sind.”

Aus seinen Arbeiten entstanden zahlreiche Publikationen, vor allem in Form von Kalendern für Firmenpartner wie Deutsche Bank, Mercedes-Benz, Riemser Arzneimittel AG, Sanierungsträger GmbH BauBeCon u.v.m. Im Jahr 2009 entstand in Zusammenarbeit mit der Deutschen Bank Greifswald die Ausstellung “Es muss nicht immer Stierkampf sein – Impressionen aus Andalusien”, die sich großer Beliebtheit erfreute. Der Berliner Künstler Christoph Friedrich Kaden ist Fotograph, Bildhauer, Graphiker und Zahnarzt. In der Zahnheilkunde liebt er ästhetische filigrane Versorgungen aus Vollkeramik. Wie in der Kunst spielt die Zeit keine wesentliche Rolle für Ihn. Es zählt nur das Ergebnis. Möglichst makellos und möglichst ästhetisch die Natur nachzuempfinden. Liebe zum Detail und höchste technische Fertigkeiten sind die Grundvoraussetzungen. Die BERLIN-KLINIK Zahnklinik ist einer der wenigen Orte an denen Zahnheilkunde in genau dieser Form von anspruchsvollen internationalen Patienten und Ärzten die ihren Beruf lieben, kompromißlos gelebt wird. Das Atelier von Christoph F. Kaden finden Sie unter: campus-arts.de.

Kunstwerk von Christoph Friedrich Kaden Kunst in der Zahnklinik Mitte BERLIN KLINIK Klinik für MKG Chirurgie Plastische Operationen Zahnklinik für Oralchirurgie und Implantologie Implantat Berlin Implantate
© Christoph F. Kaden
Kunstwerk von Christoph Friedrich Kaden Kunst in der Zahnklinik Mitte BERLIN KLINIK Klinik für MKG Chirurgie Plastische Operationen Zahnklinik für Oralchirurgie und Implantologie Implantat Berlin Implantate
© Christoph F. Kaden
Kunstwerk von Christoph Friedrich Kaden Implantat Berlin Implantate Sofortimplantat Implantologie Implantatprothetik Parodontitis Periimplantitis Knochenaufbau Knochenabbau Narkosr Vollnarkose Zahnsanierung orale Rehabilitation in Berlin
© Christoph F. Kaden
Kunstwerk von Christoph Friedrich Kaden Zahnklinik Mitte BERLIN KLINIK Klinik für MKG Chirurgie Plastische Operationen Zahnklinik für Oralchirurgie und Implantologie Implantat Berlin Implantate
© Christoph F. Kaden

 

Wolfgang Jahnke
Der Künstler Wolfgang Jahnke vertraut BERLIN KLINIK Zahnklinik Mitte Klinik für MKG Chirurgie und Plastische Operationen Zahnklinik für Oralchirurgie und Implantologie Implantat Spezialist Implantate DGZMK DGZI DGI DGOI BDIZ EDI AKFOS DG Rechtsmedizin
Wolfgang Jahnke

Der Berliner Künstler Wolfgang Jahnke ist nicht nur ein beliebter Photograf für Werbung, Portrait und Akt, sondern hat sich vor allem durch die bemerkenswerten Standbilder der erfolgreichsten deutschen Filme einen Namen gemacht. Zahlreiche Filmsets im In- und Ausland erlaubten es ihm, mit faszinierenden Künstlern zusammenzuarbeiten und ihre unterschiedlichsten Facetten kennenzulernen – sei es durch Standphotos der Schauspieler in ihren Rollen beim Dreh oder sei es durch häufig komische, spontane Photografien am Rande des Sets. Aus seiner Arbeit entstanden unzählige Publikationen, vor allem Filmplakate und CD/ DVD-Cover, viele Lehr- und filmbegleitende Bücher. Im Jahr 2007 folgte seine Ausstellung “filmreif – Filmstars im Licht” in der ehemaligen Filmbühne Wien am Kurfürstendamm mit einer erfreulichen Besucherzahl von mehr als 250.000. Mehr über Wolgang Jahnkes Arbeit erfahren Sie auf seiner Homepage www.wolfgang-jahnke.de
Wolfgang Jahnke Berlin
Wolfgang Jahnke wurde 1947 in Berlin geboren. Nach einer technischen Ausbildung begann seine berufliche Laufbahn in einem Berliner Kopier- und Synchronunternehmen. Er betreute als technischer Leiter bei einem Berliner Verleih, der TOBIS Filmkunst GmbH, die Vorbereitung internationaler Produktionen für den deutschen Markt. Dazu gehörte auch die Überwachung der Synchronisation und die Herstellung von Kopien sowie deren Disposition in den Filmtheatern.

Unzureichendes Material als Grundlage für die Herstellung von Presseunterlagen, Plakaten, Büchern etc. veranlassten ihn, seinen Schreibtisch mit der Kamera zu tauschen. So nahm er 1985 die Möglichkeit wahr und begleitete zunächst als Standphotograph die Produktion des ersten Films von Komiker Otto Waalkes („Otto – Der Film”) mit der eigenen Kamera.
Seit nunmehr fast drei Jahrzehnten widmet er sich intensiv der Standphotographie und dokumentiert bei diversen namhaften deutschen und internationalen Produktionen für Film und Fernsehen die Entstehung von Spielfilmen. Dabei entstehen nicht nur die Standphotos zum Film, sondern auch Bilder von der Arbeit am Set, die Geschichten erzählen, die sich am Rande der Dreharbeiten ereignen.
Viele seiner Photos sind durch die Veröffentlichungen in zahlreichen Zeitungen und Zeitschriften, Magazinen, Büchern und Bildbänden bekannt.
Bei seiner Arbeit als Standphotograph sieht Wolfgang Jahnke sich in erster Linie als „Handwerker”. Der künstlerischen Photographie widmet er sich mit den Arbeitsschwerpunkten Reportage, Portrait und Akt. Dabei bevorzugt er die Schwarz-Weiß- Photographie, um mit individuellem Focus und dem Spiel von Licht und Schatten gestalterische Akzente zu setzen.
Mit seiner Ausstellung „Filmreif – Filmstars im Licht”, die ab 13. September 2007 in den historischen Räumen der ehemaligen Filmbühne Wien am Kurfürstendamm 26 zu sehen war, trat Wolfgang Jahnke erstmalig mit Photographien aus seiner jahrzehntelangen Arbeit am Filmset an die Öffentlichkeit.

Netzkleid 1, Kunstwerk von Wolfgang Jahnke Zahnklinik Mitte BERLIN KLINIK Klinik für MKG Chirurgie Plastische Operationen Zahnklinik für Oralchirurgie und Implantologie Implantat Berlin Implantate
© Wolfgang Jahnke
Würgeengel, Kunstwerk von Wolfgang Jahnke Kunst in der Zahnklinik Mitte BERLIN KLINIK Klinik für MKG Chirurgie Plastische Operationen Zahnklinik für Oralchirurgie und Implantologie Implantat Berlin Implantate
© Wolfgang Jahnke
Evely Hamann und Loriot, Kunstwerk von Wolfgang Jahnke Zahnklinik Mitte BERLIN KLINIK Klinik für MKG Chirurgie Plastische Operationen Zahnklinik für Oralchirurgie und Implantologie Implantat Berlin Implantate
© Wolfgang Jahnke

 

Filmograhpie Wolfgang Jahnke Berlin

Ausbilder Schmidt – Der Film (Komödie 2008)

Regie: Mike Eschmann
Darsteller: Holger Müller, Axel Stein, Collien Fernandes, Hedi Kriegeskotte, Fahri Ogün Yardim, Horst Krause, Bernhard Hoecker, Klaus-Jürgen Deuser, Rainer Hunold, Ingo Appelt, Suzanne von Borsody, Hans Meiser, Elton, Simon Gosejohann, Ümit Inaler, u.v.a
Produzent: Philip Voges, Alban Rehnitz
Produktionsfirma: Hofmann & und Voges Entertainment GmbH

Beim nächsten Mann wird alles anders (Komödie 1989)

Regie: Xaver Schwarzenberger
Darsteller: Antje Schmidt, Dominic Raacke, Volker Kraeft, Billie Zöckler, u.v.a
Produzent: Susan Nielebock; Matthias Wendlandt
Produktionsfirma: Rialto Film GmbH

Bronsteins Kinder (Drama 1991)

Regie: Jerzy Kawalerowicz
Darsteller: Matthias Paul, Armin Mueller-Stahl, Angela Winkler, u.v.a
Produzent: Otto Meissner; Renée Gundelach
Produktionsfirma: Novafilm Fernsehproduktion Otto Meissner KG (Berlin); ZDF

Cosimas Lexikon (Komödie / Drama 1992)

Regie: Peter Kahane
Darsteller: Iris Berben, Ralf Richter, Karin Baal, Sebastian Koch, Tilly Lauenstein, Simone Thomalla, Dieter Landuris , u.v.a
Produzent: Horst Wendlandt, Susan Nielebock
Produktionsfirma: Rialto Film GembH

Der Fußfesselmörder (TV- Komödie 2002)

Regie: Michael Karen
Darsteller: Esther Zimmering, Laura Alberta Szalski, Nina Kronjäger, Clemens Rosenbauer, Florian Fitz, Johannes Hitzblech, Ruth Reinecke, u.v.a
Produzent: Martin Ganz, Robert Stiemerling
Produktionsfirma: Stream Films AG

Der Mann auf der Bettkante (TV-Komödie 1995)

Regie: Christoph Eichhorn
Darsteller: Götz George, Constanze Engelbrecht, Roland Renner, Boujemaa Lyazid Ben, Dagmar Biener, u.v.a
Produzent: Horst Wendlandt, Susan Nielebock
Produktionsfirma: Rialto Film GmbH

Der Skipper (Abenteuer / Drama / Thriller 1990)

Regie: Peter Keglevic
Darsteller: Elisabeth Hurley, Jürgen Prochnow, Patsy Kensit , u.v.a
Produzent: Horst Wendlandt, Matthias Wendlandt
Produktionsfirma: Rialto Film GmbH; WDR

Einmal Arizona (Drama 1991)

Regie: Hans Günther Bücking
Darsteller: Nikolaus Gröbe, Helmut Berger, u.v.a
Produzent: Horst Wendlandt, Susan Nielebock
Produktionsfirma: Rialto Film GmbH

Hände weg von Mississippi (Kinderfilm 2007)

Regie: Detlev Buck
Darsteller: Zoë Mannhardt, Katharina Thalbach, Christoph Maria Herbst, Alexander Seidel, Milan Peschel, Margit Carstensen, Fritzi Haberland, u.v.a
Produzent: Claus Boje
Produktionsfirma: Boje Buck Produktion
Preise: Deutscher Filmpreis in der Kategorie “Bester Kinder- und Jugendfilm”

Hans im Glück (TV-Komödie / Märchenfilm / Romanze 1999)

Regie: Rolf Losansky
Darsteller: Andreas Bieber, Evelyn Meyka, Kalle Pohl, Karl Dall, Harald Dietl, Rolf Hoppe , u.v.a
Produzent: Gabriel Genschow
Produktionsfirma: G.G. Film Gabriel Genschow GmbH (Berlin), WDR, ORB

Happy Weekend (Komödie 1996)

Regie: Ed Herzog
Darsteller: Erik Goertz, Anton Rattinger, Dieter Wardetzky, Ralf Richter, Ellen Umlauf, u.v.a
Produzent: Hanno Huth
Produktionsfirma: Senator Film GmbH

Herr Lehmann (Komödie 2003)

Regie: Leander Haußmann
Darsteller: Christian Ulmen, Katja Danowski, Detlev Buck, Janek Rieke, Tim Fischer, Karsten Speck, Ümit Inaler, u.v.a
Produzent: Claus Boje
Produktionsfirma: Boje Buck Produktion GmbH
Preise: Deutscher Filmpreis für Detlev Buck und Sven Regener, Bayerischer Filmpreis für Christian Ulmen, FIPRESCI Prize des Lecce Festival of European Cinema

Kein Pardon (Komödie 1993)

Regie: Hape Kerkeling
Darsteller: Hape Kerkeling, Heinz Schenk, Elisabeth Volkmann, Dirk Bach, Maren Kroymann, u.v.a
Produzent: Horst Wendlandt
Produktionsfirma: Rialto Film GmbH

Killing blue (Thriller 1988)

Regie: Peter Patzak
Darsteller: Armin Mueller-Stahl, Frank Stallone, Monica Bleibtreu, Morgan Fairchild, Michael York, Ludger Pistor, Hans Martin Stier, u.v.a
Produzent: Karl Spiehs
Produktionsfirma: K. S. Film Karl Spiehs (Grünwald); Lisa Film GmbH (München); Roxy Film GmbH & Co. KG (München)

Liebe süß-sauer: Die Verlobte aus Shanghai (TV-Komödie 2003)

Regie: Sibylle Tafel
Darsteller: Steffen Groth, Linda Chang, Detlev Buck, Stephanie Gossger, Gunter Schoss, Soogi Kang, Horst Krause, Ilja Richter, u.v.a
Produzent: Klaus André
Produktionsfirma: Studio Berlin Metropol Film & Fernseh GmbH

Miko – aus der Gosse zu den Sternen (Komödie 1986)

Regie: Frank Ripploh
Darsteller: Thomas Gottschalk, Miko, Otto Sander, Helga Anders, Peter Schlesinger, Eisi Gulp, Kurt Raab, Hanns-Otto Horst, Tamara Kafka, Hellmut Lange, u.v.a
Produzent: Frank Ripploh
Produktionsfirma: Frank Ripploh Filmproduktion (Berlin); Radio Bremen (RB) (Bremen)

Momo (Kinderfilm / Fantasy 1986)

Regie: Johannes Schaaf
Darsteller: Radost Bokel, Mario Adorf, Armin Mueller-Stahl, Sylvester Groth, John Huston, Leopoldo Trieste, u.v.a
Produzent: Horst Wendlandt
Produktionsfirma: Iduna-Film GmbH, S.A.C.I.S. S.p.A. (Rom); ZDF

Mutters Courage (Drama 1996)

Regie: Michael Verhoeven
Darsteller: George Tabori, Pauline Collins, Ulrich Tukur, u.v.a
Produzent: Veit Heiduschka, Michael Verhoeven
Produktionsfirma: Sentana Filmproduktion GmbH (München); Little Bird Inc. (London); Wega Filmproduktionsgesellschaft mbH (Wien)

Neuner (Komödie 1990)

Regie: Werner Masten
Darsteller: Manfred Krug, Claudia Wedekind, Klaus Wennemann, Peter Lohmeyer, Ingrid van Bergen, Sibylle Canonica, Sabine Postel, u.v.a
Produzent: Otto Meissner
Produktionsfirma: Novafilm Fernsehproduktion Otto Meissner KG (Berlin); WDR
Preise: Bayerischer Filmpreis für Manfred Krug; Deutscher Filmpreis in Gold für Drehbuch

NVA (Komödie 2005)

Regie: Leander Haußmann
Darsteller: Detlev Buck, Kim Frank, Maxim Mehmet, Oliver Bröcker, Robert Gwisdeck, Ignaz Kirchner, Jasmin Schwiers, Katharina Thalbach, u.v.a
Produzent: Claus Boje
Produktionsfirma: Boje Buck Produktion GmbH; ZDF

Ödipussi (Komödie 1988)

Regie: Vicco von Bülow (Loriot)
Darsteller: Vicco von Bülow (Loriot), Evelyn Hamann, Katharina Brauren, u.v.a
Produzent: Horst Wendlandt
Produktionsfirma: Rialto Film GmbH; Bavaria Film GmbH; Südwestfunk Baden-Baden
Preise: Bayerischer Filmpreis 1989; Ernst-Lubisch-Preis 1989; Deutscher Filmpreis in Gold 1989; Goldene Leinwand 1988

Otto – Der Außerfriesische (Komödie 1989)

Regie: Otto Waalkes; Marijan David Vajda
Darsteller: Otto Waalkes, Barbara May, Hans Peter Hallwachs, Steffi Graf, Vicco von Bülow (Loriot), u.v.a
Produzent: Horst Wendlandt, Hans-Otto Mertens
Produktionsfirma: Rialto Film GmbH; Rüssl Video & Audio GmbH, Hamburg

Otto – Der Film (Komödie 1985)

Regie: Otto Waalkes; Xaver Schwarzenberger
Darsteller: Otto Waalkes, Jessika Cardinahl, Elisabeth Wiedemann, Sky Du Mont, Tilly Lauenstein, Johannes Heesters, u.v.a
Produzent: Horst Wendlandt, Hans-Otto Mertens
Produktionsfirma: Rialto Film GmbH; Rüssl Video & Audio GmbH, Hamburg; ZDF

Otto – Der Katastrofenfilm (Komödie 2000)

Regie: Edzard Onneken
Darsteller: Otto Waalkes, Eva Hassmann, Reiner Schöne, Ben Becker, Tilly Lauenstein, u.v.a
Produzent: Horst Wendlandt
Produktionsfirma: Rialto Film GmbH

Otto – Der Liebesfilm (Komödie 1992)

Regie: Otto Waalkes; Bernd Eilert
Darsteller: Otto Waalkes, Jessika Cardinahl, Ruth Maria Kubitschek, Peter Schiff, Ingolf Lück , u.v.a
Produzent: Horst Wendlandt
Produktionsfirma: Rialto Film GmbH

Otto – Der Neue Film (Komödie 1987)

Regie: Otto Waalkes; Xaver Schwarzenberger
Darsteller: Otto Waalkes, Anja Jaencke, Ute Sander, Friedrich Schoenfelder, u.v.a
Produzent: Horst Wendlandt, Hans-Otto Mertens
Produktionsfirma: Rialto Film GmbH; Rüssl Video & Audio GmbH, Hamburg; ZDF

Pappa ante portas (Komödie 1991)

Regie: Vicco von Bülow (Loriot)
Darsteller: Vicco von Bülow (Loriot), Evelyn Hamann, Irm Hermann, Dagmar Biener, u.v.a
Produzent: Horst Wendlandt
Produktionsfirma: Rialto Film GmbH; Bavaria Film GmbH
Preise: Goldene Leinwand

Prinz Eisenherz (Prince Valiant) (Abenteuer 1997)

Regie: Anthony Hickox
Darsteller: Anthony Hickox, Benjamin Pullen, Edward Fox, Thomas Kretschmann, Joanna Lumley, Stephen Moyer, Katherine Heigel, Udo Kier , u.v.a
Produzent: Carsten H. W. Lorenz
Produktionsfirma: Lakeshore Entertainment (London); Legacy Film Productions Ltd. (Bucks / England); Constantin Film Produktion GmbH (München)

Salmonberries (Drama 1991)

Regie: Percy Adlon
Darsteller: Rosel Zech, k.d.lang, Chuck Connors, u.v.a
Produzent: Eleonore Adlon
Produktionsfirma: Bayerischer Rundfunk (BR); Pelemele Film GmbH (München)
Preise: Großer Preis beim World Film Festival in Montreal, Bayerischer Filmpreis für Rosel Zech und Eleonore Adlon

Samba in Mettmann (Komödie 2004)

Regie: Angelo Colagrossi
Darsteller: Hape Kerkeling, Alexandra Neldel, Sky Du Mont, Max von Thun, Uwe Rohde, Doris Kunstmann, Jana Ina Berenhauser, Bea Masala , u.v.a
Produzent: Matthias Wendlandt, Hape Kerkeling
Produktionsfirma: Rialto Film GmbH

Schnee in der Neujahrsnacht (Drama 1999)

Regie: Thorsten Schmidt
Darsteller: Jürgen Tarrach, Tamara Simunovic, Hannes Jaenicke, Barbara Rudnik, Eric Burdon, Dieter Landuris, Nadja Uhl, Oli P. (Petszokat) , u.v.a
Produzent: Norbert Sauer, Christian Granderath
Produktionsfirma: UFA Filmproduktion GmbH; Westdeutsche Universum-Film GmbH; Buena Vista International (Germany) Filmproduktion GmbH

Schrott – Die Atzenposse (Komödie 2000)

Regie: Axel Hildebrand
Darsteller: Uwe Ochsenknecht, Boris Aljinovic, Luci van Org, Inga Busch, Desirée Nick, Hans-Werner Olm, Volker Schlöndorff, u.v.a
Produzent: Henry Nielebock, Susan Nielebock
Produktionsfirma: Krümel Film

Sonnenallee (Komödie 1999)

Regie: Leander Haußmann
Darsteller: Robert Stadtlober, Alexander Scheer, Detlev Buck, Katharina Thalbach, Henry Hübchen, u.v.a
Produzent: Claus Boje, Detlev Buck
Produktionsfirma: Boje Buck Produktion GmbH
Preise: Bogey Award, Deutscher Filmpreis in Gold & Silber; Deutscher Drehbuchpreis 1999; Film Discovery Jury Award (US Comedy Arts Festival); Williamsburg Brooklyn Film Festival

Trinity und Babyface (Ein Begräbnis und die Auferstehung der vier Fäuste) (Western 1995)

Regie: E. B. Clucher
Darsteller: Heath Kizzier, Keith Neubert, Blaki, Renato Scarpa, Siegfried Rauch, Yvonne De Bark , u.v.a
Produzent: Enrique Uviedo Herrera, Italo Zingarelli
Produktionsfirma: Rialto Film GmbH; Motion Pictures S.A. (ESP; Barcelona); Trinidad Film S.r.l. (IT; Rom)

Wir Enkelkinder (Komödie 1992)

Regie: Bruno Jonas
Darsteller: Bruno Jonas, Vitus Zeplichal, Dieter Hildebrandt, Jochen Busse, Veronika Fitz , u.v.a
Produzent: Horst Wendlandt, Matthias Wendlandt
Produktionsfirma: Rialto Film GmbH

Richard Ennis
Englischer Küstler Richard Ennis Berlin Klinik Zahnklinik Mitte Klinik für MKG Chirurgie Platische Operationen Zahnklinik für Oralchirurgie und Implantologie
Richard Ennis

“My paintings are frequently based on journeys through life, from birth to death. On first impact, the intense dream-like works can appear almost claustrophobic with potentially disturbing elements. A deeper second reading reveals the layered narrative of the pieces, giving, I hope, an insight into the experiences of my life. I would say that my main influences have been Picasso, Hieronymus Bosch, Matthias Grunewald, Francis Bacon, M. C. Escher, Max Beckman and Sir Stanley Spencer and more recently, Peter Howson, the Chapman Brothers and the photographers Joel Peter Witkin and Jan Saudek. I am interested in the idea of attraction and repulsion, painting the dark and frightening but in such a way that it becomes seductive and beautiful, even playful.”

Der englische Künstler wird ab November 2009 Originale im Galleriebereich der BERLIN-KLINIK® Leipziger Platz ausstellen.

KUNST Berlin

KUNST in der Zahnklinik. Die BERLIN-KLINIK Zahnklinik Mitte stellte von November 2009 bis Ende 2010 den englischen Künstler Richard Ennis aus. Seine Werke wurden von vielen Patienten und Besuchern bestaunt und besonders durch sein anatomisch so detaillierten Darstellungen einzelner Körper und Körperteile eine interessante Brücke geschlagen zu den fachlichen Inhalten der BERLIN-KLINIK. Implantate Berlin Plastische Chirurgie Berlin und Richard Ennis Berlin. Richard Ennis wurde teilweise von den Plastinationen der Körperwelten Ausstellung des Anatomie Lehrers und Erfinders der Plastination Professor Dr. Gunther von Hagens inspiriert. Auch der Chefarzt der BERLIN-KLINIK war Schüler des großen Anatomen von Hagens und lernte die Plastination kennen lange bevor an die Ausstellung Körperwelten zu denken war.

ART Berlin

The BERLIN-KLINIK Dental Hospital displayed from November 2009 to end 2010 works by the English artist Richard Ennis. Many patients and visitors admired his works. Particularly, the anatomically detailed representations of single bodies and body parts are interestingly linked to the areas of expertise of the BERLIN-KLINIK. Richard Ennis was partly inspired by the plastic representations of the exhibition Body Worlds by the anatomy professor and founder of plastination Professor Dr. Gunther von Hagens. The Chief Physician of the BERLIN-KLINIK was a student and still is an admirer of the great anatomist von Hagens and learnt of plastination long before the actual exhibition “Körperwelten” was thought of.

 

Tumble (2004), Kunstwerk des englischen Künstlers Richard Ennis in der Zahnklinik Mitte BERLIN KLINIK Klinik für MKG Chirurgie Plastische Operationen Zahnklinik für Oralchirurgie Implantologie Implantat Berlin Implantate Berlin Déchiré (2003), Kunstwerk des englischen Künstlers Richard Ennis Zahnklinik Mitte BERLIN KLINIK Klinik für MKG Chirurgie Plastische Operationen Zahnklinik für Oralchirurgie Implantologie Implantat Berlin Implantate Berlin

Salvador Dalí

Salvador Dalí Kunst in der Zahnklinik BERLIN-KLINIK

Universalkünstler Dali – der universell tätige Künstler schuf neben Gemälden auch Skulpturen, Schriften, Bühnendekorationen, Buchillustrationen, Fotografien und vieles mehr. Einige wunderbare Werke, freundliche Leihgaben des DalíBerlin, der Dalí Ausstellung Berlin am Leipziger Platz können Sie auch in der BERLIN-KLINIK bewundern.

Salvador Felipe Jacinto Dalí i Domènech, Marqués de Púbol

11 Mai 1904 in Figueres, Girona, Katalonien, gestorben am 23. Januar 1989 ebenda. Spanischer Maler, Grafiker, Schriftsteller, Bildhauer und Bühnenbildner. Als einer der Hauptvertreter des Surrealismus zählt er zu den bekanntesten Malern des 20. Jahrhunderts. Um das Jahr 1929 hatte Dalí seinen persönlichen Stil und sein Genre gefunden, die Welt des Unbewussten, die in Träumen erscheint. Schmelzende Uhren und brennende Giraffen wurden zu Dalís Erkennungsmerkmal. Sein malerisches technisches Können erlaubte es ihm, seine Bilder in einem altmeisterlichen Stil zu malen, der an den späteren Fotorealismus erinnert. Dalís häufigste Themen sind außer der Welt des Traums die des Rausches, des Fiebers und der Religion; oft ist in seinen Gemälden seine Frau Gala dargestellt. Dalís Sympathie für den spanischen Diktator Francisco Franco, sein exzentrisches Verhalten sowie sein Spätwerk führen vielfach zu Kontroversen bei der Bewertung seiner Person und seiner Werke bis in die Gegenwart hinein.

Gemälde von Salvador Dali

1917: Ansicht von Cadaqués mit dem Schatten des Berges Pani (Dalí Museum, St. Petersburg, Florida) 1924: Bildnis Luis Buñuel (Museo Reina Sofía, Madrid) 1925: Bildnis meines Vaters (Museu d’Art Modern, Barcelona) 1925: Mädchen am Fenster (Museo Español de Arte, Madrid) 1927: Blut ist süßer als Honig (Privatbesitz) Abb. 1927: Apparat und Hand (Sammlung E. und A. Reynolds Morse, Leihgabe an das Salvador Dalí Museum) 1928: Ungestillte Begierde, auch Dialog am Strand genannt (Privatbesitz) 1929: Der große Masturbator (Schenkung Dalís an den spanischen Staat) 1929: Das Rätsel der Begierde – Meine Mutter, meine Mutter, meine Mutter (Pinakothek der Moderne, München) 1929: Das finstere Spiel oder Unheilvolles Spiel, Le Jeu lugubre (Privatbesitz) (Abb.) 1929: Die ersten Tage des Frühlings, Les premiers jours du printemps (Privatbesitz) 1931: Die Beständigkeit der Erinnerung (Museum of Modern Art, New York) 1932: Die Geburt der flüssigen Begierden (Sammlung Guggenheim, Venedig) 1933: Bildnis Galas mit zwei Lammkoteletts im Gleichgewicht auf der Schulter (Fundació Gala-Salvador Dalí, Figueres) 1933: Das Rätsel Wilhelm Tells (Moderna Museet, Stockholm) 1933/34: Atavismus des Zwielichts (Kunstmuseum Bern) 1934/35: Gesicht der Mae West (kann als surrealistisches Lippensofa benutzt werden). Gouache auf Zeitungspapier (Art Institute of Chicago) 1935: Der Angelus von Gala (Museum of Modern Art, New York) 1935: Spectre du soir sur la plage 1936: Die brennende Giraffe (Kunstmuseum Basel) 1936: Der anthropomorphe Kabinettschrank 1936: Weiche Konstruktion mit gekochten Bohnen (The Philadelphia Museum of Art, Philadelphia) 1936: Morphologisches Echo (Dalí Museum, Cleveland, Ohio) 1936: Der Apotheker von Ampurias auf der Suche nach absolut Nichts (Museum Folkwang, Essen) 1937: Die Metamorphose des Narziss (Tate Gallery, London) 1937 Das Rätsel Hitlers (Schenkung Dalís an den spanischen Staat) 1937: Die Erfindung des Ungeheuers (Art Institute of Chicago) 1937: Schwäne spiegeln Elefanten (Cavalieri Holding Co. Inc., Genf) 1938: Strand mit Telefon (Tate Gallery, London) 1939: Shirley Temple, das jüngste geheiligte Ungeheuer des zeitgenössischen Kinos (Museum Boijmans van Beuningen, Rotterdam) 1940: Sklavenmarkt mit unsichtbarer Büste Voltaires 1941: Weiches Selbstporträt mit gebratenem Speck (Privatbesitz) 1941 Honig ist süßer als Blut (Le miel est plus doux que le sang) (The Santa Barbara Museum of Art, Santa Barbara) 1944: Traum, verursacht durch den Flug einer Biene um einen Granatapfel, eine Sekunde vor dem Aufwachen (Museo Thyssen-Bornemisza, Madrid) 1944/45: Galarina (Teatre-Museu Dalí, Figueres) 1944/45: Die Apotheose des Homer (Bayerische Staatsgemäldesammlungen, Staatsgalerie moderner Kunst, München) 1946: Die Versuchung des Heiligen Antonius (Königliche Museen der Schönen Künste, Brüssel) 1948: The Elephants 1949: Leda Atomica (Fundació Gala-Salvador Dalí, Figueres) 1950: Madonna von Portlligat (Minami Museum, Tokio) 1951: Der Christus des Hl. Johannes vom Kreuz (Kelvingrove Kunstgalerie und Museum, Glasgow) 1954: Die Auflösung der Beständigkeit der Erinnerung (Dalí Museum, St. Petersburg, Florida) 1954: Crucifixion (Corpus Hypercubus) 1954/55: Paranoisch-kritisches Gemälde der Spitzenklöpplerin von Vermeer (The Solomon R. Guggenheim Museum, New York) 1955: Das Abendmahl (The National Gallery of Art, Washington) 1958: Die meditative Rose 1958: Frau mit Schubladen 1959: Die Entdeckung Amerikas durch Christoph Columbus (Dalí Museum, St. Petersburg, Florida 1960: Das ökumenische Konzil (Dalí Museum, St. Petersburg, Florida) 1962: Twist im Atelier von Velasquez 1962: Die Schlacht von Tetuán (Minami Museum, Tokio) 1963: Galacidalacidesoxiribunucleicacid (Dalí Museum, St. Petersburg, Florida) 1965: Der Bahnhof von Perpignan (Museum Ludwig, Köln) 1966/67: Der Thunfischfang (Stiftung Paul Ricard, Île de Bendor, Frankreich) 1969: Odysseus und Telemach 1968–1970: Der halluzinogene Torero (Dalí Museum, St. Petersburg, Florida) 1972: La Toile Daligram 1972/73: Dalí von hinten, Gala von hinten malend, die von sechs virtuellen, sich vorübergehend in sechs echten Spiegeln widerspiegelnden Hornhäuten verewigt (Fundació Gala-Salvador Dalí, Figueres) 1976: Gala Contemplating the Mediterranean Sea which at Twenty Meters becomes a Portrait of Abraham Lincoln (Dalí Museum, St. Petersburg, Florida) 1978: Kybernetische Odaliske (Teatre-Museu Dalí, Figueres) 1983: Der Schwalbenschwanz (Schenkung Dalís an den spanischen Staat)Salvador Dalí – einer der genialsten Künstler der Moderne, der seine Werke und sich selbst auf spektakulärste Weise inszenierte. “Surrealismus für alle” – in diesem Sinne sind nun über 450 Exponate dieser schillernden Persönlichkeit seit 5.Februar ’09 dauerhaft in direkter Nachbarschaft zur BERLIN-KLINIK® Leipziger Platz zu sehen.

Dali die Ausstellung am Leipziger Platz

Diese exponierte Dauerausstellung ermöglicht den wohl umfangreichsten Einblick in Dalís Wirken als großen Meister in nahezu allen Techniken der Kunst in Berlins pulsierender Mitte. ‘Come into my brain’ lädt Dalí einst selbst ein. www.DaliBerlin.de. Mo. – Sa. 12 – 20 Uhr So. + Feiertag 10 – 20 Uhr Eingang: Leipziger Platz 7 10117 Berlin In Zusammenarbeit mit DaliBerlin werden zukünftig Ausstellungen in der BERLIN-KLINIK® Leipziger Platz realisiert und Galerieware aus dem umfassenden Fundus, der Dank privater Sammler über 3.000 Werke Salvador Dalís umfasst, ausgestellt.

Kunstwerk von Salvatore Dalí im Dalí Museum Berlin Zahnklinik Mitte BERLIN KLINIK Klinik für MKG Chirurgie Plastische Operationen Zahnklinik für Oralchirurgie und Implantologie Implantat Berlin Implantate

Kunstwerke von Salvatore Dalí im Dalí Museum Berlin werden betrachtet Zahnklinik Mitte BERLIN KLINIK Klinik für MKG Chirurgie Plastische Operationen Zahnklinik für Oralchirurgie und Implantologie Implantat Berlin Implantate

Christin Lutze

Christin Lutze in der Berlin Klinik

1975 

geboren in Berlin

1995 

Abitur

1995-1996 

Auslandaufenthalt in Frankreich

1996-2002 

Studium Bildende Kunst, bei Prof. Marwan, Meisterschülerin, UdK-Berlin

1998-1999 

ERASMUS – Stipendium, Venedig, Accademia di belle Arti di Venezia, I

2001 

NIICA – Stipendium, Genf, Ecole Supérieure des Beaux-Arts de Genève, CH

seit 2002 

Arbeit in einem vom Berliner Senat geförderten Atelier


Preise / Stipendien

2000 

Malereistipendium der Dorothea Konwiarz-Stiftung

2002 

NaFöG – Stipendium der Stadt Berlin

2003 

Atelierstipendium Stadt Altena/Westf.

2004 

Stipendiatin des Villa Vigoni Kollegs, Loveno di Menaggio, I

2005 

Preis für Lithographie, Arbeitsaufenthalt im Münchener Künstlerhaus

2006 

Käthe Dorsch-Stipendium, Preis für Kupferstich

2008 

Förderung “Junge Kunst”, Künstlerbahnhof Ebernburg

2008/2009 

Schwalenberg-Stipendium der Kulturstiftung Lemgo des Landesverbandes Lippe

2009 

Dorothea Konwiarz – Preis für Malerei, nominiert für den ZVAB-Phönix-Kunstpreis

2010 

Käthe Dorsch-Förderpreis


Ausstellungen

Einzelaustellungen:

2010 

“Die Stadt im Haus”, (K), Schwarzsche Villa, Berlin
“Drifting Away”, GASAG – Kunstsammlung im Shellhaus, Berlin
“Licht und Irrlicht”, Kahnweiler Haus Rockenhausen
“Mirabilis”, Schul-und Bethaus Altranft
“Urban Lights”, Hypokulturstiftung Rostock

2009 

“Space aund Structure”, (K), Schwalenberg-Stipendiatin 2008/2009, Künstlerhaus Schwalenberg, Lemgo
“Surreale Welten”,(K), Villa Bösenberg, Leipzig
“Stadtlandschaften”, Multikulturelles Centrum, Templin
“Malerei und Zeichnungen”, Galerie Sophien-Edition, Berlin

2008 

“Stadträume. Stadt – Räume”, Galerie ARTHUS, Zell a. H.
“Lichtblicke”, Remise DEGEWO, Berlin
“Stipendiatenausstellung”, Künstlerbahnhof Ebernburg
“Farbe – Raum – Landschaft” (K), Brita, Taunusstein
“Stadtlandschaften”, Kunstraum Bad Saarow

2007

“Zeichnungen und Graphik”, Kunstverein Vechta
“Neue Bilder”, Galerie Hunchentoot, Berlin

2006

“Malerei und Graphik” (K), Museum Eisenhüttenstadt
“Licht und Horizont”, Gerhart-Hauptmann-Museum , Erkner
“Neue Lithografien”, Künstlerhaus München
“Sommerbilder”, Dorothea Konwiarz – Stiftung, Berlin

2005

“Stadtlandschaften”, Galerie Siegbert Kron, Potsdam
“Urbane Bewegungsabläufe”, Kunstpreis Eschwege, Rathaus Eschwege

2004

“Das Offene und das Verborgene”, Stadtgalerie Altena/Westf.
“Annäherung” (K), Galerie Loy – Rastede/ Oldenburg
“Menschenbilder & Traumlandschaften”, Forum Amalienpark, Palais am Festungsgraben, Berlin

2002

“Spiegelungen”, Max – Planck – Institut, Berlin
“Widerschein”, Galerie Loy – Rastede/ Oldenburg

1999

“Malerei aus Venedig”, Galerie Parkhaus, Berlin


Ausstellungsbeteiligungen (Auswahl):

2010

“Große Kunstausstellung Halle”, Kunsthalle Villa Kobe, Halle (K)
“Berlin am Meer”, Galerie Stefan Westphal, Berlin
“Stadtimpressionen – heute in der Bildenden Kunst”, Berliner Rathaus

2009

“Energy II”, Kommunale Galerie Charlottenburg, Berlin

2008 

“Neuer Kunstsalon 2008” (K), Haus der Kunst, München
“Über-Winter (n)”, Galerie Sophien-Edition, Berlin
“Energy I”, Zeche Zollverein, Essen
“7 malen am Meer”,(K), Museum Villa Irmgard, Usedom, Galerie Rose, Hamburg, Orangerie Schloss Charlottenburg, Berlin

2007

“Stadtimpressionen”, GEHAG Forum, Berlin
“Seelenlandschaften”, Kunstmuseum Hollfeld

2006

“Spiegelbilder”, Galerie Heidrich, Berlin

2005

“Kunstpreis für Lithografie”, Europäische Lithografietage, München
“Kunstpreis 2005” , Sparkasse Karlsruhe

2004

“Ursache & Wirkung” Hommage á B. Brecht , Kulturforum abraxas, Augsburg

2003

“Vorbild-Nachbild. Hommage á Lucas Cranach d. Ä.” (K), Cranach-Haus Wittenberg
“Zeitgenössisch! Kunst in Berlin” (K), Königliche Porzellan Manufaktur, Berlin

2002

“Montags” – Klasse Marwan 1977-2002 (K) , UdK, Berlin
“Internationale Ausstellung Natur – Mensch” (K) , Sankt Andreasberg/Harz

2001

“Stipendiaten 2001”, Dorothea Konwiarz -Stiftung, Berlin

2000 

“Klasse Marwan”, Condat-Galerie, Berlin

1999

“Junge Zeichnung 99”, UdK und AdK, Berlin, “Edition Karmesin”, Galerie Tammen & Busch, Berlin


Mitgliedschaften

Deutscher Künstlerbund
Berufsverband Bildender Künstler

Soziales Engagement

Seit 2006 Stiftung Überleben für Folteropfer, Stiftungen für Kinderhilfsprogramme (Benefiz-Auktionen)

Publikationen 

1997 

“Klasse Marwan”, (Kassette mit 70 Siebdrucken)

1999 

“Edition Karmesin”, Marwan und Freunde, (Leinenkassette mit 49 Radierungen)

2002 

“Montags”, Klasse Marwan 1977-2002 (K)
“Internationale Kunstausstellung Natur-Mensch” (K)

2003

“Vorbild-Nachbild. Hommage á Lucas Cranach d. Ä” (K)
“Zeitgenössisch! Kunst in Berlin” (K)

2004

“Annäherung”, Christin Lutze, Galerie Loy (K)

2005

“Christin Lutze” (K)
“14. Internationales Landschaftssymposium Unteres Odertal” (K)

2006

“Malerei und Graphik”, Christin Lutze, Museum Eisenhüttenstadt (K)

2008 

“Neuer Kunstsalon 2008”, Haus der Kunst, München (K)

2009

“Lichtblicke” – Christin Lutze, Villa Bösenberg, Leipzig (K)
“Space and Structure” – Christin Lutze, Kulturstiftung Lemgo, Landesverband Lippe (K)

2010 

“Die Stadt im Haus” – Christin Lutze, Schwartzsche Villa, Berlin (K)
“Große Kunstausstellung Halle in der Villa Kobe 2004” (K)